2

Drei Tipps

Drei Dinge, die ich am liebsten allen werdenden Eltern sagen würde

In meinem engeren Freundeskreis war ich – obwohl über 30 – die erste, die schwanger wurde. Das hat den für mich schönen Effekt, dass ich meine jetzt schwangeren Freundinnen mit Tipps überschütten kann. Nun ja, ich halte mich einigermaßen zurück. Aber hier sind die drei Dinge, die ich am liebsten nicht nur meinen Freundinnen, sondern allen werdenden Eltern sagen möchte. Ja, manchmal sehe ich eine schwangere Frau in der Fußgängerzone und muss meinen Drang bekämpfen, sie anzusprechen: „Guten Tag, ich möchte mit Ihnen über Geburtspositionen reden.“ oder: „Hey, Sie… ja Sie. Psssst! Möchten Sie diese fünf Sssss kaufen? Die brauchen Sie für die Fünf-S-Methode…“

Statt das zu tun, schreibe ich meine drei Tipps hier auf. Das folgende sind keine Basics, denn die finden sich zur Genüge schon anderswo; es sind also die – für mich – wichtigsten Ergänzugen zu diesen Basics.

Birth-Hero

1. Die Geburt: Lass dich nicht auf den Rücken legen!

Lösche aus deinem Gedächtnis alle Bilder, die du vom Vorgang des Gebärens im Kopf hast. Egal ob in Filmen oder Büchern und sogar bei einem ansonsten gut gemachten Spezial der Sendung mit der Maus: Die Frau liegt im Bett, stöhnt unter den Wehenschmerzen und presst.

Weiterlesen

Advertisements